FFP2 Maske made in Germany

CE FFP2 Maske aus Deutschland

Elasto Maske ffp2
Maske ffp1
Maske ffp2 schwarz
Elasto Masken farbig

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Top Qualität: Farbige FFP2 Masken aus Deutschland

FFP2-Masken made in germany mit oder ohne Logo-Druck

  • Material und Produktion 100% made in Germany (Hergestellt in Bayern)
  • CE 2233 zertifiziert (nach EN 149:2001 + A1:2009)
  • 5 Lagen Vlies ohne Glasfaser- oder Latexinhalte
  • 10 Farben zur Auswahl (weiß, schwarz, rot, pink, orange, grau, blau, dunkelblau, grün, dunkelgrün)
  • Verpackt zu 10 Stück
  • Lieferzeit: 2-3 Wochen
  • Druckfläche 40 mm auf Maske
  • Mindestmenge: 500 Stück (50 Sets á 10 St.)

 

Preis inkl. 1-farbiger Tampondruck - FFP2-Maske made in Germany mit Logodruck

Preis bei 500 Stück: 1,56 EUR
Preis bei 1.000 Stück: 1,42 EUR
Preis bei 2.500 Stück: 1,32 EUR
Preis bei 5.000 Stück: 1,21 EUR
Preis bei 10.000 Stück: 1,06 EUR
Weitere Staffeln auf Anfrage

Preise verstehen sich netto zzgl. MwSt. und Fracht.

Weitere Infos zum Produkt:

 

Partikelfiltrierende Halbmaske entsprechend FFP2

Das Robert-Koch-Institut RKI empfiehlt im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie zum Schutz vor Viren mindestens Masken der Filterklasse 2. Die Masken vom Typ FFP2 erfüllen einen internationalen Standard und bieten dem Träger den höchstmöglichen Schutz gegen Partikel einschließlich infektiöser Bakterien und Viren in Aerosolen in der Luft. Mithilfe von fest integrierten Gummibändern und einem metallischen Bügel über dem Nasenbein, kann die Maske eng anliegend an die Gesichtsform angepasst werden. Bislang war es noch nicht möglich diese Masken als Werbeträger zu bedrucken. Nach langer Suche haben wir endlich einen Hersteller gefunden, der KN95/FFP2-Masken mit 1c-Logodruck anbietet. Der Logo-/Motivdruck ist mit einer Größe von 3 x 5 cm mittig (horizontal) auf einer Seite der Maske möglich.

 

Logoposition (40 mm Durchmesser)

Position Firmenlogo

 

Farbenvielfalt

farbig FFP" Masken

 

Herstellung bei Elasto

 

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Informationen zu FFP2-Masken:

Dabei handelt es sich um sogenannte partikelfiltrierende Gesichtsmasken. Die Bezeichnung FFP stammt aus dem Englischen („Filtering Face Piece“). Diese Masken werden in drei Kategorien eingeteilt - 1 bis 3. Ursprünglich sind sie insbesondere aus dem Handwerk bekannt. Die Arbeiter schützen sich damit dagegen, Staub oder andere giftige Stoffe einzuatmen. Die unterschiedliche Bezeichnung geht darauf zurück, wie viele Aerosole die Masken filtern können. FFP2-Masken müssen mindestens 94 Prozent und FFP3-Masken mindestens 99 Prozent der Testaerosole filtern“, heißt es dazu vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte.

FFP2-Maske oder „Alltagsmaske“?

Der Unterschied liegt insbesondere darin, ob sie eher die anderen oder auch die Maskenträger selbst schützen. Bei korrekt sitzenden FFP2-Masken werden beide Seiten vor Partikeln, Tröpfchen und Aerosolen geschützt. Wie die Gesellschaft für Aerosolforschung erläutert, halten einfache Mund-Nasen-Bedeckungen kleinere Partikel nicht so gut ab. Bei der sog. „Alltagsmaske“, für die es keine Norm gibt, gibt es auch keine wissenschaftlich nachgewiesene Schutzfunktion. Dennoch gehen Experten davon aus, dass auch einfache Masken einen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie leisten.

Welche Prüfnormen gibt es?

Zudem rät der TÜV, bei den Masken auf Prüfnorm (DIN EN 149:2009-08), CE-Kennzeichen sowie eine vierstellige Nummer zu achten, die Rückschlüsse auf das Prüf-Institut zulasse. Dies gelte auch für die sogenannten KN95-Masken, die oft an Stelle von FFP2-Masken verkauft werden. Der TÜV warnt außerdem vor Billigprodukten aus dem Internet.

Wie lange können FFP2-Masken getragen werden?

Während die Mund-Nase-Bedeckungen aus Stoff gewaschen und wiederverwendet werden können, sind FFP2-Masken Einmalprodukte. Der TÜV Nord weist darauf hin, dass das Schutzniveau sinkt, wenn sie gewaschen werden. Theoretisch sollten die Masken einen Tag lang getragen werden - dann sollten sie in den Müll. Wenn man diese aber nur situativ, z.B. zum Einkaufen trägt, haben wir nachfolgend Tipss für Sie, wie eine Reinigung funktioniert:

Reinigung von FFP2-Masken (Quelle: BR24)

Wenn man die FFP2-Maske eine Stunde lang in einem Backofen mit 80 Grad Celsius erhitzt, sind SARS-CoV-2-Erreger vollständig inaktiv, auch andere Erreger leiden unter der Hitze. Bevor die Maske im Backofen erhitzt werden kann, muss sie mindestens einen Tag lang an der Luft trocknen. Wichtig dabei: Man sollte darauf achten, dass die 80 Grad auch durchgehend eingehalten werden, zum Beispiel mit einem guten Backofentherometer. Unter 80 Grad oder gar nur 30 oder 40 Grad auf der Heizung machen dem Coronavirus nichts aus. Auch andere Bakterien oder Pilze können bei niedrigen Temperaturen nicht unschädlich gemacht werden. Der Backofen sollte aber auch nicht die 80 Grad deutlich überschreiten. Viele FFP2-Masken verformen sich schon ab 90 Grad und erleiden nicht sichtbare Materialschäden. Die Forscherinnen und Forscher der FH Münster empfehlen, den Backofen auf Ober- und Unterhitze einzustellen. Bei Umluft könnten sich die SARS-CoV-2-Erreger im Ofen im Luftzug verbreiten. Nach jedem Erhitzen im Ofen sollten Sie die FFP2-Masken danach auf Schäden kontrollieren. Diese Art der Desinfektion eignet sich übrigens nicht für FFP2-Masken mit Atemventil oder formstabile FFP2-Masken ("Körbchenmodell"). Masken sollten insgesamt nur fünf Mal im Ofen erhitzt werden, bevor sie entsorgt werden müssen, so die Forscherinnen und Forscher der FH Münster.

Andere Methoden eignen sich nicht

Andere Methoden sind bei der FH Münster durchgefallen: Die FFP2-Masken können nicht im Kochtopf desinfiziert werden, weil das die Materialien schädigt. Auch die Mikrowelle eignet sich nicht, denn das Ergebnis hängt davon ab, wie feucht die Maske ist und ob das gleichmäßig ist. In der Waschmaschine können Sie eine FFP2-Maske auch nicht desinfizieren, weil sie dabei mechanisch belastet wird und das Waschmittel ihre Filterleistung beeinträchtigt. Die Spülmaschine ist auch nicht geeignet. UV-Licht inaktiviert den SARS-CoV-2-Erreger, aber er wirkt nur bei direkter Lichteinstrahlung und damit nur auf der Maskenoberfläche.

Verschiedene stark filternden Masken

Neben den FFP2-Masken gibt es noch weitere stark filternde Masken, die eine andere Bezeichnung tragen: KN95- und N95-Masken. Die KN95-Masken stammen aus China und werden ursprünglich eher im industriellen Kontext gebraucht. N95-Masken werden in den USA zugelassen. Alle drei, FFFP2, KN95 und N95 haben eine ähnliche Filterwirkung und bieten damit einen vergleichbaren Schutz.

Fazit

Eine FFP2-Maske ist eigentlich nur für den einmaligen Gebrauch für acht Stunden gedacht (außer der Hersteller weist es anders aus). Dennoch kann man so eine Maske, die man privat nur für das Einkaufen oder den ÖPNV nutzt, im Ofen oder innerhalb von sieben Tagen desinfizieren, so die FH Münster.

Das bedeutet aber nicht, dass sie damit völlig frei vom Coronavirus SARS-CoV-2 ist. Bei Risikopatienten oder wenn man angehustet wird und sich Sorgen macht, mit Coronavirus in Kontakt gekommen zu sein, sollte man die FFP2-Maske entsorgen. Ebenso wenn man Schäden an der Maske entdeckt.